Biographie
Kalender
Presse
Fotos
Kontakt
     
 


Dem Publikum eine Geschichte neu erzählen (Portrait, pdf)
Neue Zürcher Zeitung, 18.9.2015

"…Dass die Musik von Edu Haubensak überraschend vielfältig und kurzweilig wirkt, verdankt sich der ausserordentlich feinen und präzisen Umsetzung durch die Pianistin Simone Keller und den Schlagzeuger Martin Lorenz…"
Dissonanz, 09/2015

"…Sah man recht, hatte sich Simone Keller für ihr Stück wirklich die Handflächen und -gelenke mit Gaze bandagiert?! So war es. Und sieben Minuten lang drosch die Pianistin nun auf die Klaviatur ein, dass einem die Ohren zu sausen begannen. Simone Keller spielte die Klaviersonate Nr.6 (1988) von Galina Ustwolskaja, ein Stück bruitistischer Musik in Reinkultur, wenn auch mit einigen zarten, leisen Passagen – und sie war ein Höhepunkt des Konzerts…"
Dissonanz, 09/2015

"…Simone Keller wusste die Freiräume mit forschem Esprit und wirbelnder Laune zu nutzen – herrlich, wie die rhythmischen Bewegungen der Musik im sanften Schwingen ihres Körpers einen Widerhall fanden…"
Thüringische Landeszeitung, 30.4.2015

"…Die Schweizer Pianistin Simone Keller zog in den Bann ihres Temperaments, ihrer pianistischen Formen, Farben und Texturen und, völlig gleichwertig, ihrer Mimik und Gestik. Wer seinen Platz klavierkundig mit Blick auf die Hände der Pianisten auf der rechten Seite des Herzog-Friedrich-August-Saals gewählt hatte, nahm diese Dimension möglicherweise gar nicht wahr: Ihr ganzer Körper, der sich zum Gestalten machtvoller Akzente immer wieder von der Klavierbank hob, brachte zum Ausdruck, wie grundlegend sie den Notentext verinnerlicht, ihn sich im wahrsten Sinne des Wortes angeeignet hat…"
Wiesbadener Kurier, 30.4.2015

"…Poetisch verspielt und sehr sprechend war das Klavierspiel von Simone Keller, die wechselweise auch auf dem Harmonium oder der Celesta ein besonderes Kolorit hervorzauberte…"
Der Landbote, 24.6.2014

"…Den hochvirtuosen Klavierpart meisterte Simone Keller überlegen, mit freudig spielerischer Leichtigkeit und intensiver Ausstrahlung. In der nuancierten Wiedergabe zeigte das Werk beglückende Liedhaftigkeit im Wechsel mit energischer Dramatik und schwerelos virtuoser Leichtigkeit. Der lange Applaus wollte erst nach einer charmanten Zugabe enden."
Thurgauer Tagblatt, 25.2.2013

"…In Simone Keller fanden die am Samstag uraufgeführten Werke eine Interpretin, wie sie sich besser kaum denken liess. So meisterte sie die technischen Herausforderungen in Gérard Zinsstags «Tre Scherzi», die nicht nur im Gestus (und ihren zarten punktuellen Anklängen) an ihre Chopinschen Vorbilder angelehnt waren, sondern diesen auch an Virtuosität nicht nachstanden, ebenso souverän wie die raschen Dichtewechsel in Alfred Zimmerlins «Etude lunaire». Sie entlockte dem skordierten Flügel in Edu Haubensaks Beitrag mit feinem Pedaleinsatz irisierend-irritierende Reibungen, gestaltete aber auch den einstimmigen Beginn der Komposition Erika Radermachers oder die graduell anwachsende Mehrstimmigkeit in derjenigen des jungen Ustermers Simon Wiener völlig schlüssig."
Neue Zürcher Zeitung, 4.2.2013

"…Am Flügel begleitete wieder mitreissend Simone Keller, eine junge Schweizer Pianistin mitfeurigem Rhythmus im Blut."
Schwäbische Zeitung, 19.5.2011

"…Liszt lässt den Flügel krachen, donnern, dröhnen, wechselt blitzartig zu zart-lyrischen Tonfolgen, eine herrliche Spielweise für die grossartige Pianistin…"
Schwäbische Zeitung, 16.5.2011

"…Simone Keller deutete das Werk gescheit aus und liess die Ausdrucksvielfalt vom Klangsinnlichen bis zum rhythmisch Markanten hervortreten…"
Neue Zürcher Zeitung, 28.9.2010

"…Faszinierend die Klangpalette des Hammerflügels: kraftvolle Bässe, gesangliche Mittellage, mit Klang- und Pianopedal unterstützt. Simone Keller entfaltete ein brillantes Klavierspiel…"
Thurgauer Tagblatt, 1.11.2010

"…Surtout, ce concert était la révélation du talent de la pianiste Simone Keller, brillante d`à-propos et de précision. Entre la révélation magistrale des lignes dessinées pour son instrument et le soutien complice mais lucide aux chanteuses, la Thurgovienne frappait par sa musicalité. Elle l'a aussi montrée dans 'sulla tastiera', malicieuse pièce de poésie qu'elle interprétait sans jamais faire sonner classiquement son piano, en explorant toutes les possibilités percussives avec délectation…"
dissonance, 12/09

"…Simone Keller liess den geschärften Witz der Partitur in ihrem perfekt artikulierten Spiel aufleuchten und steckte das Publikum mit ihrer sprühenden Freude am Spiel förmlich an…"
Der Landbote, 10.11.2009

"…Kräftig schlägt Simone Keller Akkorde und hämmernde Rhythmen und setzt neckisch verpielt die Poesie gegen die Härte des Lebens. Melancholie gibt die Grundtonart. Aus ihr blitzt der Witz heiter auf und überhöht die Schwere durch Leichtigkeit…"
Neue Luzerner Zeitung, 2.6.2009

"…Simone Keller scormoneste ca un vrajitor agil atat in maruntaiele metalice ale pianului cat si pe clape, dand dovada de o maturitate artistica dublata de un entuziasm al descoperitorului de sonoritati…"
Contemporania, 10.3.2009

"…Eduard Brunner, Gabrielle Brunner, Pi-Chin Chien und Simone Keller bildeten das hochkarätige Quartett, das Olivier Messiaen´s Quatuor pour la fin du temps auf höchstem Niveau interpretierte…Musik für höchste Ansprüche, vorgetragen von Weltklasse-Interpreten."
Zofinger Tagblatt, 16.12.2008

"…Das Quatuor pour la fin du temps von Olivier Messiaen wurde von Weltklasse-Musikern aufgeführt…Applaus, der nicht enden wollte."
Aargauer Zeitung, 16.12.2008

"…Exzellent, wie die Pianistin Simone Keller einen in die offene, geometrische Klangwelt von Brice Pausets «Perspectivae sintagma I» für Klavier und Live-Elektronik hineinführte…"
Neue Zürcher Zeitung, 19.11.2008

"…Damit überzeugte der Sänger Ruben Drole, begleitet von Simone Keller, die dem Klavierpart starke Kontur verlieh…"
Der Landbote, 3.11.2008

"…Die Pianistin Simone Keller entwickelte im Klavierstück op. post. von 1925 und im Kinderstück von 1924 eine beeindruckende Identifikationskraft…"
Neue Zürcher Zeitung, 22.04.2008

"…Musikalische Aperçus von Anton Webern reduzierten die Musik zwischendurch immer wieder auf einen Kern an Klanglichkeit. Der Weinfeldener Pianistin Simone Keller war es zu verdanken, dass diese klavieristischen Petitessen zu den Hauptattraktionen des Konzerts gehörten. Für ihren Einsatz im Dienst der Neuen Musik wurde sie soeben mit einem Förderbeitrag des Thurgauer Kulturamtes ausgezeichnet…"
Der Landbote, 22.04.2008

"…Die zum Teil repetitive Konstanz der Klavierakkordik steigert sich gar zum riesenhaften Fortissimo auf, von Simone Keller am Schluss kraftvoll aus dem Flügel herausgeholt… …Die Interpreten meisterten den turbulenten Satz meisterhaft, spieltechnisch, rhythmisch und dramatisch atemberaubend und klangfarblich erstaunlich differenziert… …«Fouillies d’arcs-en-ciel», das Durcheinander von Regenbogen, das den Endzeitengel ankündigt, stellt das ausführlichste, vielgestaltigste Stück des Zyklus dar, das ensembletechnisch wie solistisch hohe Ansprüche stellt und von den vier Partnern mit Bravour interpretiert wurde. Die Wiedergabe dieses Meisterwerkes war in allen Aspekten eine respektgebietende Interpretationsleistung."
Der Landbote, 18.02.2008

"…Mit stehenden Ovationen haben die Gäste dem Konstanzer Geiger Johannes Grütter und der Schweizer Pianistin Simone Keller für ihr meisterhaft vorgetragenes Duo-Spiel im Gewölbesaal gedankt. Mit gespannter Aufmerksamkeit und atemloser Stille folgte das Publikum der künstlerischen Genialität beider Musiker…"
Schwäbische Zeitung, 7.11.2007

"…Die Pianistin Simone Keller schöpft alle Möglichkeiten eines Klaviers souverän und gekonnt aus…"
Hermannstaedter Zeitung, 24.8.2007

"…Hingebungsvoll widmete sich die junge Thurgauer Pianistin Simone Keller auch den «Fragments d'un journal intime», die in der kongenialen Interpretation ihren ganzen retrospektiven Charme verströmen konnten…"
Neue Zürcher Zeitung, 20.11.2006

"…In Mozarts Opus erfreute zunächst der lieblich intonierte Flügelschlag, wie hier überhaupt die Pianistin Simone Keller die feineren Klänge ins Spiel brachte… …Die Pianistin war hier eine Klangzauberin, die geheimnisvoll leise Klänge anschlug, in den hohen Akkorden zart wie eine Celesta intonierte, doch auch mit packendem Hammerschlag zugriff…"
Südkurier, 19.12.2006

"…Die Pianistin Simone Keller entfaltete unter anderem durch Pedaleffekte und Traktieren der Saiten im Innern des Flügels ein reiches Kolorit und zeigte eine Identifikation mit dem Stück, die den meisten der anderen Spielerinnen und Spieler noch fehlte…"
Neue Zürcher Zeitung, 11.2.2006

"…Simone Keller war als vorzügliche Klavierpartnerin nicht nur in allen Stücken zur Stelle, sondern sie steuerte auch solistisch drei Préludes von Frank Martin bei, deren Interpretation sehr gekonnt war und unmittelbar ansprach…"
Der Landbote, 22.03.2005